RZ093 Das James-Webb-Weltraumteleskop

Die nächste Generation von Weltraumteleskopen wagt den Blick an den Rand des Universums

Das James-Webb-Weltraumteleskop ist wohl die international von der Astronomen, Astrophysikern und anderen Wissenschaftlern am meisten herbeigesehnte Mission seit Gaia. Denn das außergewöhnliche Teleskop, das vom Lagrange-Punkt L2 das Weltall beobachten soll stellt an Komplexität und Möglichkeiten der Instrumente alle bisherigen Projekte in den Schatten. Der Start hat sich schon um viele Jahre verzögert doch nun soll es im Dezember 2021 endlich so weit sein. Wenn alles klappt könnten sich eine Reihe wichtiger wissenschaftlicher Erkenntnisse ergeben.

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Günther Hasinger
Günther Hasinger

Wir sprechen mit Günther Hasinger, dem Leiter des Europäischen Weltraumastronomiezentrums (ESAC) der ESA bei Madrid über die Entstehungsgeschichte und die Anforderungen für die Mission, mit welchen Instrumenten das Teleskop ausgestattet ist und welche Erkenntnisse aus der Beobachtung des Alls mithilfe dieses leistungsstarken Instruments zu erwarten sind.

9 Gedanken zu „RZ093 Das James-Webb-Weltraumteleskop

  1. Hurra, eine neue Raumzeit-Folge! Ich hatte schon darauf gehofft, als Tim in UKW berichtet hatte, dass er in Madrid arbeiten war.
    Sehr spannende Folge und die Gartenarbeit ist jetzt auch erledigt Danke!

  2. Hab mich sehr gefreut, als der Push auf mein Handy kam. Ich hab die Folge noch nicht gehört, aber der Titel verspricht schon mal eine weitere gute und spannende Folge. Ich bin froh, dass es weitergeht. Vielen Dank

  3. Endlich geht’s weiter und dann auch mal wieder brandaktuell, diesmal zum lang ersehnten Start des JWT.
    Der nächste lang ersehnte Termin wird die Inbetriebnahme des ELT werden. Zu dem Thema wäre eine Folge auch der Knaller.

  4. Hallo Tim
    schön, dass Du eine neue Folge aufgelegt hast. Wer, wenn nicht Du, nimmt sich so viel Zeit, auch durch eine schwierige Materie durchzublicken? DANKE

  5. Bisher verlief der Energiemateriekreislauf linear, das ändert Wissenschaft nun mit dem Webb-Teleskop. Schwarze Löcher werden gleich in den Urknall gestanzt, fertig.

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