RZ082 Bodenerkundung auf dem Mars

Erkenntnisse aus den Lander- und Rovermissionen zum Mars der letzten Jahrzehnte

Der Mars ist und bleibt das interessanteste Objekt der Raumfahrt. Alle zwei Jahre starten neue Missionen zu unserem Nachbarplaneten und senden neue Sonden, Lander und Rover ab, um weitere Erkenntnisse über Geologie, Geochemie und andere Aspekte zu gewinnen. Denn das Wissen um Geschichte, Aufbau und Struktur des Mars liefern eine Menge Informationen über die Entstehung des Sonnensystems und damit auch neue Erkenntnisse über die Erde. Die extrem erfolgreichen und auch gut aufeinander abgestimmten Missionen der NASA und ESA der letzten Jahrzehnte haben uns nun ein interessantes Instrumentarium, um diese Erforschung weiter voranzutreiben und neue Missionen sind bereits in den Startlöchern. In dieser Ausgabe von Raumzeit schauen wir, was die bisherigen Missionen geleistet haben und was wir dabei über den Mars gelernt haben.

Dauer:
Aufnahme:

Susanne Schwenzer
Susanne Schwenzer

Susanne Schwenzer wollte eigentlich Journalistin werden, hat sich dann aber doch für die Mineralogie entschieden und wirkt heute nach Stationen beim Max-Planck-Instititut für Chemie in Mainz und in den USA als Senior Lecturer an der Open University in Milton Keynes in England. Susanne Schwenzer ist früh mit den Ergebnissen der Marsforschung in Kontakt gekommen und ist jetzt Teil der Science Teams verschiedener Marsmissionen einschließlich des Mars Science Laboratory (Rover Curiosity) der NASA und der kommenden Missionen ExoMars (ESA) und Mars 2020 (NASA).


Für diese Episode von Raumzeit liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort. Formate: HTML, WEBVTT.


Transkript
Tim Pritlove
Hallo und herzlich willkommen zu Raumzeit dem Podcast über Raumfahrt und andere kosmische Angelegenheiten mein name ist Tim Pritlove und ich begrüße alle zu nummer zweiundachtzig unserer gesprächsserie über. alles was die welt so bewegt. Und heute ist mal wieder so ein besonderer tag weil ich habe mich mal ganz weit aus meinem studio weg entfernt und hab die reise angetreten nach england konkret befinde ich mich jetzt. Milton jeans an der open versinkt y. Und das habe ich gemacht um mal über den maß zu sprechen wir haben schon mal bei den maß gesprochen über den mars als solchen was dort alles so ist auch bei maß express die elsa mission die wir hier schon mal ein thema, aber heute möchte ich mich konkreter auf all die dinge. Konzentrieren die dort am boden stattfinden über die rover sprechen und was dort für wissenschaft betrieben wird und dazu begrüße ich zunächst einmal meine gesprächspartnerin mich doktor susanne schlenzer hallo schönen guten tag. Herzlich willkommen zur raum zeit ja frau schmelzer sie sind gelogen richtig. War das schon immer ihr ziel so wissenschaftlerin zu werden. Wie kriegt man denn da die kurve also. Das heißt die entscheidung für mineral logi e stand schon nach der entscheidung auch konkret sich auf die raumfahrt und die erforschung des all zu konzentrieren oder war das dann eher nach. Was ist denn so faszinierend an mineral logi e. Und wie kriegt man den sprung von den mineralien zum weltraum. Und das war dann in mainz. Das heißt wir sprechen jetzt von ende der neunziger jahre miteinander ja. So und da ging 's ja dann auch auf maß schon heiß her. X ist das alpha partikel spektrum meter auf der marktpassage mission der nasa die dann sozusagen dafür verwendet wurde dort die chemischen elemente zu untersuchen nämlich alle. Das heißt das hat man so mitbekommen weil weil es quasi in mainz gab es eine abteilung die sich mit diesem instrument instrument gebaut hat oder okay. Der rosa war der jona. So was braucht man einfach. Okay aber damit hatten sie jetzt sozusagen erstmal am anfang nichts mit zu tun mit diesem instrument das fand nur statt und man kriegt ihr das so mit und das wahrscheinlich ein bisschen ins gespräch. Aber dann hat es nicht in mainz gehalten lange also. Du musst keine fragen maß meteoriten darin wir jetzt von gestein was vom maß kommt aber es auf die erde geschafft hat oder okay. Da frage ich mich halt immer woher weiß man denn dann das vom maß kommt. In parkhäusern dadurch dass es in die atmosphäre eintritt und durch die einsetzung bildet sich sozusagen diese gläser beim eintritt. Aber wenn man jetzt so ein stein irgendwo rumliegen sie dann fällt mir da steht er nicht drauf liebe grüße vom mars sondern ich war ja auch erstmal auf die idee kommen sich das genauer anzuschauen. Und an diesen eleganten da die in der regel mit nichts groß reagieren die sind dann halt einfach weniger unverändert dadrin und sind so ein klares zeugnis von wo es herkommt. Das heißt man kann sich dann auch richtig sicher sein dass man hier ein stück maß in der hand hält und die ging dann alle über ihren tisch oder wie. Wirklich. Das heißt es gibt doch richtig so hobby stein sammler also jetzt nicht unbedingt wissenschaftler so einfach leute die so. Das einfach glatt machen. Interessant das heißt es gibt immer mehr zu untersuchen und das heute liegt eigentlich überall rum man muss nur. Und mit dem rest. Es gibt meteoriten börsen. Okay. Das war ein ganz interessantes berufsfeld auf das feld bisher noch nicht so richtig gekommen jetzt habe ich den eingangs schon gesagt wir sind jetzt hier in england in milden kings einer open inversion city wie hat sich denn da hin verschlagen. Vielleicht nochmal ein paar worte mal zur open university verlieren. Es handelt sich um eine der größten oder die größte universität in. Trotzdem ist das ja hier ein riesen campus also stellt sich jetzt vielleicht vorher zehn ja so zwei drei baracken und eine gute internetleitung und das war dann die ganze universität dem ist ja mitnichten so also hier ist ja viel vor ort. Also die der länder des, leider nicht ganz geschafft hat also er hat schon bis auf die oberfläche geschafft aber dann. Ja aber aus solchen gescheiterten mission lernt man ja auch eine ganze menge für. Die nächsten dann nochmal kurz bei der university ich find das eigentlich ganz interessant ist das konzept der fern uni ist hatte glaube ich früher so ein bisschen mehr so diesen ruf mit naja dann da kommt dann irgendwie die hin die woanders nicht genommen worden sind und dann ist das so eigentlich so ein halbes studium aber ich muss sagen heutzutage mit den möglichkeiten. Die das netz so bietet scheint mir das fast das zukunft gewandt eure universität konzept zu sein wenn man irgendwie nicht so viel zeit darauf verwendet ja kurz gesagt immer wieder dasselbe zu erzählen. Für jedes neue semester sondern sich sehr viel mehr darauf konzentriert so den dieses konzept ist das flip zu implementieren sozusagen die den tisch umzudrehen zu sagen da alles was so repetitiv es lernen ist das nennt man halt einmal auf und dann, ist es quasi basis lernmaterial man konzentriert sich dann hier vor ort sehr viel mehr um die weiterbildung des nächsten schritt der studenten plus eben hier auch der forschung. Ja das hat ja auch so ein paar inklusive aspekte also was was ich allein erziehende, et cetera also einfach leute die vielleicht so im normalen universität betrieb so gar nicht folgen könnten, oder zumindest nur unter größeren anstrengungen oder einschränkungen in ihrem leben haben natürlich von so einem konzept auch etwas. So das heißt diese diese größe macht sich hier an der zahl der studenten fest. Also hier wird auch viel raumfahrt gebaut viele instrumente gebaut und von daher ist das eigentlich auch ein vitaler raumfahrt standort kann man sagen. Ja dann kommen wir doch mal wieder ein bisschen zurück zum zum maß und der explotion also. Lange zurück ist aber schon gehört prinzip mal so ein bisschen die geschichte aufrollt der underground explotion. Darum geht es uns ja hier im wesentlichen muss man den siebziger jahren anfangen mit dieser walking mission. Muss man sagen ist auch ein großer wissenschaftskommunikation tor geworden nicht nur wissenschaftler cosmos diese fernsehserie die er da produziert hat finde ich es immer noch einer der großartigsten einführung zum verständnis des universums. Sehr interessant und ich glaube auch der begriff dieses paypal blut dort zu dieser unbedeutende kleine blaue punkt wenn man mal, mit einer was war das von der mission aufgenommen das foto quasi von der erde wo aber eben wirklich nicht sehr viel mehr übrig ist als der kleine blaue punkt das war dann auch eine interessante philosophische betrachtung um sich mal selber darüber klar zu werden wo wir eigentlich sind und welche rolle wir so im universum spielen. Okay aber er hat dann sozusagen erheblich an dieser mission mitgearbeitet. Es gab zwei sondern bikini eins ist fünfundsiebzig. Gestartet sechsundsiebzig dort. In der lander das waren übernommen arbeit oder war das auch ein landesweiten landtag genau und, ja dann ging zwei kurz danach gestartet und es war sozusagen ja nicht nur die erste wirklich richtige mission zum maßnahmen eben auch gleich erfolgreich. Die wenn man sich die geschichte der maß mission anschaut die russen leider immer extrem betroffen von den felix sind amerikaner ist erstaunlich viel gelungen muss man sagen. Damit ging es im prinzip los das heißt vor den siebziger jahren muss man eigentlich herzlich wenig und durch die walking mission was wusste man dann. Also walking hat sozusagen die basis gelegt und man hatte jetzt das erste mal eine konkrete vorstellung, davon womit man es eigentlich zu tun hat. Und das hat ja dann im prinzip auch diese ja diese lange liste mittlerweile von boden missionen ausgelöst oder dann sozusagen begründet die ja dann vor allem von den amerikanern halt extrem erfolgreich durchgeführt worden und die passende mission war dann im prinzip schon die nächste. Was was hat dann die passende mission herausgefunden also war dann die instrumente so sehr waren jetzt sehr viel andere instrumente noch mit an bord oder ist es im wesentlichen eigentlich die möglichkeit sich auf dem mars bewegen können und an verschiedenen stellen proben zu nehmen oder urlaub sehr baff also. Immer wieder ganz einfache lösung funktioniert am besten. Ja Also der der rover auf im rahmen der parfüm mission das war ja schon so prinzip. So sechs räder apparat bestand im wesentlichen so oben aus einer großen aus dem großen solar panel wo dann die ganzen instrumente darunter waren, der konnte also im wesentlichen erstmal rumfahren. Und was war so die großen errungenschaften immer das war ja noch zu einer zeit als sie nicht unmittelbar selber mit den projekten beschäftigt waren sondern das quasi noch so parallel liefert hat man da so mitbekommen was waren so die. Die weiteren erkenntnisse die jetzt aus dem aus dieser mission hervor kam. Aber man hat mal ist ja auch nicht mehr ganz ergebnisoffen also man will ja sozusagen hin auch um und er hat ja auch bestimmte dinge die man überprüfen möchte so also was war sozusagen das primäre ziel klar also die grundsätzliche grundsätzliche zusammensetzung von allem um überhaupt erstmal zu, und auch um dann eben solche maß methode einordnen zu können und man beweisen zu können dass es halt auch wirklich welche sind aber was ja immer eine große rolle gespielt hat war also die frage die suche nach dem. Wasser auf dem planeten. Und hat schon an hinweise liefern können für die frage wasser. Genau damit wären wir dann sozusagen schon bei der nächsten mission und die war ja dann auch sehr viel wie soll ich sagen medienwirksam auf jeden fall also das äh ich erinnere mich selber noch sehr gut daran als die mission gestartet ist also maß explosion rover ist die mission ja dann gleich mit zwei rowan gestartet ist birgit und opportunity heute verhältnismäßig. Bekannt weil einfach extrem erfolgreiche missionen man dachte glaube ich oder ursprünglich mal glaube ich so davon ausgegangen naja wenn die dinger vierzehn tage lang oder oder einen monat neunundneunzig tage ok neunzig tage, schon richtig erzählt also neunzig tage halten so dann ist das ziel irgendwie erreicht aber am ende waren's. Dreizehn nein sechzehn jahre. Ja also das ist äh genau also spirit hat bis bis zweitausendelf. Gehalten das ist natürlich irgendwie wirklich irre. Also was was war jetzt so sein die bis also wie wie inwiefern waren denn jetzt diese mission besser ausgestattet oder anders ausgestattet als, der vorgänger. Was ich nicht verstanden habe wie hat man das wasser gefunden ohne das wasser zu finden also man hat sich sie gestein angeschaut und was dann daran entdeckt. Zum beispiel. Gibt's gibt's nicht eine andere erklärung mit dir das hätte auch passieren können oder ist das schon so ein ist das schon so so eine heiße. Das heißt man hat das wasser erstmal nicht selber gefunden man hat aber eindeutige spuren gefunden dass es mal da gewesen sein muss weil sonst eben bestimmte mineralöle so nicht hätten existieren können. Was war denn die lande orte von spirit und opportunity gut gewählt. Ich hab grade mal so geguckt ist ja auch sehr schön man kann ja mit google oder sich auf den mars anschauen und dann auch die ganzen reise routen der rosa nachschlagen das ist ja eigentlich sehr schön, benennt eigentlich diese ganzen krater dann immer mit so hübschen namen. Er ist auch langweilig an vielen drückt sich ja auch eine gewisse kultur aus. Ja also eine erstaunliche strecke und man sieht halt wie sehr man dann irgendwie zielgerichtet auf insbesondere die hohen strukturen aus war oder eben auf die karte je nachdem was auf dem viral war. Da selber was zu bord sieht man grade ist gar nicht so einfach äh auf dem mars die maß insights mission versucht hier gerade mit so einem kleinen hämmerchen und bora in die erde reinzukommen um dort einmal in der tiefe dinge messen zu können aber das gestaltet sich, schwierig. Ja da ist alles ziemlich schwierig was war denn ihre rolle bei spirit und opportunity. War das dann schon zur zeit hier auf der open society oder noch feuer. So aber jetzt wird's ernst. Nach dem opportunity so erfolgreich waren vieles der nasa glaube ich etwas leichter gleich die nächste mission nicht nur aufzulegen sondern auch gleich so richtig super das heißt zu planen. Das maß science laboratory oder eigentlich alles bisschen besser bekannt unter dem mitnehmen des robers curiosity. Das war dann schon ein erheblicher schritt weil man jetzt nicht so ein vergleichsweise kleinen minirock hatte der mit kleinen rädern durch die gegend rollt sondern ich glaube ich ja wenig leute klammern ist das so dieser ja dieses laboratory wie's ja offiziell eigentlich heißt also dieser rover ist ja so in der größenordnung eines weiß nicht vw golf größer sogar noch. Tonnen schwer bei uns wenn er hier rumsteht. Aber nicht dasselbe instrument sondern schon eine weiterentwicklung. Das hat man ja selten in der raumfahrt. Warum hat man den gel quarter als ziel genommen. Also highlights dieses drei erfassung also die. Durch die komposition dann eben so ein richtiges dreidimensionalen sehr feines modell der oberfläche auch erstellt werden konnte. Auch die abteilung muss ich sagen hat auch wirklich hervorragende arbeit geleistet also die dass das ganze getue um um diese landung dieser mission hat irgendwie alles geschlagen. Bis heute was man da so also außer etwas herausholen konnte also allein dieses seven mädels auf terror video das ging ja irgendwie um die ganze welt und hat dann irgendwie alle auf einmal so mitfiebern lassen so mit dem apparat abgesetzt wird aber hat ja dann auch alles wunderbar funktioniert was natürlich auch nochmal dazu beiträgt dass man sich das so merkt. Und da dreht durch okay aber was ist denn noch, an bord gewesen also das ist ja nun bei so einem riesigen apparat nimmt man ja nicht nur ein instrument mit was man sowieso schon paar mal dabei hatte. Das instrument mit den taschen ofen wo man sozusagen die kleinen proben reintut diesen ja dann immer verbraucht ne also man hat dann sozusagen so so und so viel schuss und dann ist irgendwann weg weil man man kriegt das nicht wieder leer. Aber mit dieser camp ist im prinzip so viel durch die gegend schießen wie man möchte. Das funktioniert da nicht mehr. Aber damit kommt die zumindest schon mal sehr nah so an unsere vorstellung von so sein wenn man so auf anderen planeten rumfährt und überall mit dem laser abschießt und dass man jetzt irgendwie keine gegner vernichtet sondern im prinzip ja die ganze zeit einfach überall woraus besteht denn das alles. Und wie groß ist jetzt so der informationsgeber da pro meter so sind die erwartungen die ja sicherlich nicht gering waren an so eine komplexe chemische analyse auch schon erfüllt worden. Gibt es dann ja auch schon so so so maß zeitalter die daraus dann schon abgeleitet worden sind wie man das auf der erde kennt. Das bombardements ist also einschläge von entsprechenden asteroiden et cetera die auch auf der erde massenhaft runtergekommen sind zu einer zeit als halt noch sehr viel mehr loses zeug rumflog in unserem sonnensystem. Und auch um dann entsprechend wenn man später andere bereiche ähnlich intensiv nochmal untersucht das dann auch leichter korrigieren zu können zu schauen so ah okay alles klar dass so wie es hier aussieht ist das wahrscheinlich jetzt dieses zeitalter und. Hier dieses diese dinge die gefunden worden die kurz erinnern gleichung zonen fiel jetzt gerade was nicht genau was das ist aber so das alles dinge von denen man erwartet hat dass man sie finden wird, und jetzt freut man sich dass man sie gefunden hat oder sowas alles überraschungsei funde wo man sich dachte so boah was das denn. Ja sicherheit. Das heißt man hat man auch im bezug auf die wasserfrei frage neue erkenntnisse gewonnen oder ist eigentlich schon alles bewiesen. Ich glaube ich hab 's eingangs jetzt gar nicht nochmal gesagt sag ich jetzt einfach nochmal beim also im gegensatz zu den mission vorher beim laboratory sind ja fest im team. Dabei und das auch von anfang an wie muss man sich so die arbeit. Vorstellen also das ding ist ja jetzt noch unterwegs man gewinnt jetzt am laufenden meter neue erkenntnisse oder man kriegt zumindest dinge vielleicht auch bestätigt die man bestätigt haben wollte oder eben auch das gegenteil also dinge passieren und einiges dürfte ja nun auf der liste auch schon abgehakt gewesen sein oder ist die liste so ewig lang dass man das ding dreißig jahre fahren bist du bis man die überhaupt bekommt also diese abstimmung so zwischen den engineer die halt die ganze zeit versuchen dieses gerät am leben zu erhalten. Und im wissenschafts team die sich die ganze zeit neue sachen einfallen lassen wie muss man mit diesen prozess vorstellen wie läuft das weil es ja jetzt sicherlich auch nicht nur die open air university dir beteiligt ist sondern es sind ja wissenschaftler round the world. Und ist das absehbar dass es so lange hält bisher geht's ganz gut ne. Aber kann durchaus sein dass es auch seine vierzehn jahre schafft ja. Aber was auf jeden fall klar es ist, rover sind zumindest was die maß betrifft einfach ein extrem erfolgreiches konzept also man hat einfach gesehen darüber es lohnt in den aufwand weil die komplexität des geräts ist, enorm also was da alles feuer getestet werden muss und zusammenspielen muss damit es eben dauerhaft läuft mal ganz abgesehen von der durchgehenden begleitung und betreuung und dem fixen von problem die halt auftreten wenn man während man das alles betreibt zeigt dass diesen aufwand lohnt. Weil man eben einfach die möglichkeit hat durch diese bewegung ganz andere bild von diesem planeten zu bekommen. Beziehungsweise wenn ihr jetzt so viele robert noch hinterher kommen sowie straßenverkehr stattfindet die erdbeben nicht mehr messen. Und was braucht man es gibt ja. Wenn man jetzt mal ein bisschen in die zukunft schaut was künftig jetzt für mission geplant sind dann wird der straßenverkehr doch schon zunehmen also als nächstes ist, thomas am start in dem fall mal eine mission der esa und ich glaube auch die erste mission dieser art für die esa das erste mal dass so ein opa gebaut wird und man sich quasi des maßes mal wirklich auf dem boden annimmt die ganzen isa mission die halt im orbit agieren die waren alle sehr erfolgreich und da hat die ist er ja auch schon viel erfahrung gesammelt jetzt wird sich das einstellen und ich glaube auch die nasa ist schon wieder drauf und dran den nächsten robert zu bauen. Also man sammelt jetzt auf jeden fall schon mal probe und danach macht man sich gedanken über die vielleicht auch eingesammelt bekommen zu sagen um die dann wieder zurückschicken zu können. Was heißt das planen welcher planet so jetzt geschützt werden die erde weiter. Da wäre es auch ein bisschen blöd wenn man dann auf die auf einmal seine kamera einschaltet und man sieht so tierchen dies irgendwie auf dem mars geschafft haben die kleinen bücher sind ja bemerkenswert widerstandsfähig und ich glaube was ist die würde man wahrscheinlich auch tatsächlich bis zum maß bekommen würden dann irgendwie immer noch. Klingt auf jeden fall bemerkenswert, bärtchen also unglaublich resistent weiß man das mittlerweile. Meine kollegin also zwischen ein gut erforscht das feld. Schau mal vielleicht nochmal ganz kurz auch nochmal auf das esa, projekt also wir haben jetzt gesprochen und ich versteh das so im wesentlichen all zug curiosity zwei selbst gerät aber andere. Andere bestückung sozusagen aber wahrscheinlich wieder selber lande system und so weiter weil er hat ja alles schon mal funktioniert muss man nicht komplett neu erfinden macht sich ja immer ganz gut in der raumfahrt wenn man irgendwas wieder verwenden kann was sind jetzt die ziele von thomas und wir sind da die chancen der isa da aufzuschließen. Und bohren haben wir ja schon gehört ist gar nicht so einfach. Wo man auch wieder wunderbar das zeitalter ablesen könnte dem anderen dingen. Genau einfach mal gucken ob zwei meter unter dem maß doch noch irgendwelche pärchen schlummern. Der maß lässt alle nicht in ruhe gibt glaube ich, kein anderes objekt im sonnensystem was ich ähnlicher beliebtheit erfreut das hat ja auch was mit zu tun dass man alle zwei jahre die möglichkeit hatte auch mal eben schnell, hinzu reisen weil sich dann halt immer maß und erde in ihrem zyklus um die sonne. Recht nahe kommen sodass eben dieser dieser zugang auf weitere zeit. Bestehen wird ist davon auszugehen dass es wirklich alle zwei jahre immer wieder eine schippe draufgelegt wird. Aber sie haben wasser fontänen das muss man. Ja ich wollte gar nicht das nur auf die isa bezogen wissen weil nasa hat ja auch noch andere ziele darauf wollte ich eigentlich so ein bisschen hinaus der maß beschäftigt uns ja mehr als nur wissenschaftlich ist ja sozusagen so ein mystische ort und vor allem ist ja auch so sagen wir mal der nächste kandidat für wieder so eine über anstrengung wo man mal alles einsetzen und sagt okay wir wollen jetzt mal wirklich mit menschen. Zum maß fliegen und wir wollen sozusagen das einfach mal machen und zwar einfach einfach einfach immer wieder was, zu haben was man bisher noch nicht gemacht hat das scheint uns menschen ja irgendwie so ein bisschen in die wiege gelegt zu sein so etwas zu tun, was mich jetzt frage ist, wie gut sind wir denn jetzt vorbereitet also wieviel wissen wir denn jetzt schon um diese rahmenbedingungen einer eines eines maß fluges mit menschen weil es mal ganz abgesehen von den rahmenbedingungen von raketen transport et cetera aber einfach nur was sozusagen was das verständnis des des planeten als solchen betrifft figur, vorbereitet um dort auch sein zu können und im idealfall natürlich auch wieder zurück zu kommen. Also eher ein plädoyer für weitere robotik mission um einfach mal was rausholen was wäre denn wenn man so ein sample tatsächlich zurückgeführt bekommt wie viel besser könnte man denn diese bodenproben auf der erde untersuchen im vergleich zu dem was derzeit das ems l leistet. Und wenn diese argumente auch in der diskussion und zukünftige missionen eingebracht. Ja ist ja dann sozusagen auch immer noch einiges zu machen und zunächst einmal wäre es ja eigentlich auch ganz sinnvoll erstmal so eine mission zu machen weil überhaupt erstmal vom maß zurückzukehren ist ja in dem sinne auch noch nicht gelungen beziehungsweise auch noch nicht so richtig versucht worden. Weil es ist ja nun also makler kleiner sein als die erde aber hat ja trotzdem eine ganze menge masse spricht um die gravitation, erstmal zu überwinden um von dort wieder zurück zu kommen auf jeden fall auch nochmal eine große herausforderung. Ja das war so ein bisschen ans ende der sendung angekommen gibt's ja noch etwas. Ja allen zu hören denn noch mit auf den weg geben möchte was wir vielleicht bisher noch nicht angesprochen haben. Ich habe das ja auch sehr genossen vielen vielen dank frau schweizer für die ausführung zu der boden erkundung auf dem mars. Ja und wie immer vielen dank natürlich auch fürs zuhören hier bei raum zeit im nächsten monat geht's dann wieder weiter mit irgendwas anderem sehr interessanten bis dahin sage ich tschüss.

Shownotes

Glossar


13 Gedanken zu „RZ082 Bodenerkundung auf dem Mars

  1. Wie immer ein sehr cooler Podcast, hätte auch gerne freakshow Länge haben können. Ich könnte Stunden damit verbringen die detaillierten Beschreibungen der einzelnen Instrumente zu hören, superspannend was man dabei hat und wie raffiniert die Auswertung die verschiedenen Erkenntnisse kombiniert.

  2. Danke. 2020 ist für mich Science Fiction.. ich bin 1975 und mein amiga hatte n megabyte extra für 800 öcken.

    hey.. dieser podcast gibt inforrmation und ist sonnenlicht in einer kalten umgebung. wärme ist information. und dann von mars. vielen dank für dein brexit england.

    immerhin waren wir dort als europäre.

    MArs.

    co2.

    danke.

    • ich wollte nur sagen.. der Cast war information. sicher, ich höre noch 20 mal drüber.. so auch der einstein . <<<<cast.

      ist wie n huhn. picken für körner.

      mir geht es gut wenn ich information verarbeiten darf-

      und viele körner machen einfach viel mehr freude.
      ich hoff wir verstehen uns… freunde und befürworter..
      gänseblümchen und libellen.
      eichen und birken..

      sonnenschein und schatten und nacht.

      als mensch.

  3. Fröhliche Chemie der Steine. MP erzählt. Feierlich anspruchsvoll. Der Esel ungewohnt zurückhaltend. Nicht mitgeschrieben. Andere Bemerkung zum Nachhaken, wenn die Situation erlaubt.
    Also, tiefschwarze Meteoriten in weiten Sandwüsten, Lateins Steckenpferde. Und Ihr, auf allen vier Öcken, quo vadis..
    Peace nut & out. Juckmichamzopf

  4. Super Beitrag, thx Tim. Was mir etwas gefehlt hat, ist, du bist in deinen Fragen immer so allgemein, selten bohrst du tiefer, du hast doch jemanden der nicht tiefer sein kann und genau da will ich einfach mehr wissen. Susanne hat eine super Art ihre Sicht zu beschreiben, da muss man einfach dran bleiben, also du und ich ja sowieso.

    Schade das man nie weiss, wenn du als nächstes im Interview hast, dann könnte man dir Fragen senden, interaktives Interview. Klar ist das sich Fragen immer meist nach dem Cast ergeben, damn

    Vll noch einen kleinen Hinweis, deine Hörer werden sich mit der Materie wohl etwas intensiver auseinander setzen, logisch sonst würden sie ja das hier nicht konsomieren, daher verstehen sie mehr und haben naturgemäß auch andere Fragen. Du kannst bei deinem Spektrum nicht alles abdecken, schon klar, auch wenn du ein gutes Verständnis hast, würde ich mir wünschen, das du gelegendlich wissbegieriger deine Fragen stellst.

    Ich weiss jetzt auch nicht wie man das besser organisieren könnte, ist halt ein einseitiger Weg, aber ich möchte dir trotzdem sehr danken, für deine Arbeit und das dies noch lange so erhalten bleibt…

    • ja, aber tiefer bohren kann auch die Welle stören. Immerhin ist der Gesprächspartner beriet dazu, überhaupt zu antworten.
      tiefer bohren ist n fall für karies.

  5. Hier sind doch schon wieder komische Bot-Kommentare, wer schreibt denn sowas?

    Danke für die Folge!
    Und ich warte noch immer auf ein Foto vom Rand des Valles Marineris (Tara- und Grand-canyon sind da ja mini dagegen), und kein Rendering.

    Aber ich verstehe, daß in der Ecke eine Landung eher problematisch ist, weil man sie nicht so genau steuern kann.
    Vielleicht häng ich mir dann das Bild als Poster in mein Zimmer im Altersheim… 😉

  6. Vielen Dank für die Reise nach UK- und der Podcast war super. Wieder alle Wissenschaftsmetabene-Sendungen gehört.

    Ich ziehe alle Kommentare zum Chemie-Sidekick zurück, ein Moderator mit guten Fragen reicht 😉

  7. DER ROTE PLANET

    Wenn man so auf Mars schaut,
    Rostrot schimmert seine Haut.
    Der äußere Nachbar der Erde
    Ist ein ziemlich kalter Gefährte.
    Halb so groß, von ähnlicher Gestalt,
    Der Mensch will ihn besuchen bald.

    Der Planet ist mal nah, mal fern,
    Zieht exzentrisch um uns’ren Stern.
    Dünn ist seine Atmosphäre,
    Früher gab’s wohl sogar Meere.
    Vieles wird man noch ergründen,
    Vielleicht Lebensspuren finden.

    Rainer Kirmse , Altenburg

    Herzliche Grüße aus Thüringen

Schreibe einen Kommentar zu Ventilator Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.